Allgemeine Informationen

Fachspezifische Fremdsprachenausbildung (FFA)

Die Fachspezifische Fremdsprachenausbildung wird in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Türkisch und Russisch angeboten. Dieses Zusatzstudium soll die Studierenden befähigen, Fachtexte des jeweiligen Sprachraums zu verstehen und sich über Themen aus diesen Bereichen in der Fremdsprache schriftlich und mündlich auszudrücken. Ferner sollen Grundkenntnisse des Englischen bzw. Französischen Rechts vermittelt werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Bestehen eines Eingangstestes bzw. die Befreiung hiervon.

Das Zusatzstudium erstreckt sich über vier Semester und besteht aus einer Vorlesung (2 SWS) und einer begleitenden Arbeitsgemeinschaft (2 SWS). Im Verlauf des Kurses müssen die Studierenden einen Leistungstest bestehen, der in der Regel aus einer Aufgabe zur Prüfung des Hörverständnisses besteht. Das Bestehen dieses Testes ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung. Letztere besteht aus einem schriftlichen Teil (Übersetzung und Erörterung juristischer Themen in der Fremdsprache) sowie einer mündlichen Prüfung. Über die bestandene Prüfung wird ein Zeugnis erteilt. Bei erfolgreichem Abschluss der Fachspezifischen Fremdsprachenausbildung kann die Anerkennung eines Freisemesters für die Berechnung der Freiversuchsregelung beim Justizprüfungsamt beantragt werden.

© 2017 Fakultät für Rechtswissenschaft » geändert 28.06.2017 von Gökcen Hatilcik

Aktuelles

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Kontakt


Programmkoordinatoren

Gökcen Hatilcik, Wiss. Mit.

Jessica Gruber, SHK

Tel.: +49 (521) 106-67113

E-Mail: fremdsprachen.rewi@uni-bielefeld.de

Raum: T3-138

Sprechzeiten

Di. 14:00 - 16:00 Uhr

Do.  9:00 - 10:30 Uhr

Sonstiges

Abholung der short course-Klausuren ab dem WS 14/15:

Gilbert Miller

Sprechzeit in T4-138:

Mo. 9:00 - 12:00 Uhr